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Unterwegs in der Stadt

Im allgemein sind öffentliche Verkehrsmittel billig und ziemlich effizient. Wahrscheinlich sind sie das beste Mittel, um die italienischen Städte zu besichtigen, vor allem wenn man den aktuellen Preis von Benzin, Parkplätzen und Autobahngebühren bedenkt.

Normalerweise ist eine Einzelfahrkarte die teuerste Alternative, daher lohnt es sich ein bisschen Zeit “vergeuden”, um sich über die Preise der Wochen- oder Monatsfahrkarten in der jeweiligen Stadt zu erkundigen.

Beachten Sie, dass Bus- und U-Bahnfahrkarten nicht an Bord des Verkehrsmittels gekauft werden können, sondern an Kiosken oder in Tabakwarengeschäften und auf jeden Fall vor Einstieg in das jeweilige Verkehrsmittel. Im Bus oder in der U-Bahn muss die erworbene Fahrkarte im Automaten entwertet werden. Werden Sie vom Fahrkartenkontrolleur ohne gültige Fahrkarte erwischt, so kann dies teure Geldstrafen bis zu 50 € mit sich ziehen.

Bus:

Auch wenn die wichtigsten italienischen Städte über ein flächendeckendes Bus- und Straßenbahnnetz verfügen, kommen diese Verkehrsmittel zu den Stoßzeiten oft mit Verspätung, was sich aufgrund des starken Verkehrs nicht vermeiden lässt, wenn die Straßen überfüllt sind.

U-Bahn:

Rom, Neapel und Mailand sind von einem unterirdischen Verkehrsmittelnetz durchzogen, das auf Italienisch Metropolitana oder Metro heißt. In Rom gibt es zwei und in Mailand drei U-Bahn Linien, und in Neapel gibt es neben der Metropolitana auch drei Schwebebahnen, das schnellste Mittel, um die Stadt zur Hauptverkehrszeit zu umgehen.

Taxi:

Besonders in den Großstädten gibt es zahlreiche zugelassene Taxis, die normalerweise weiß oder gelb gefärbt sind. Sie sind mit einem Neonschild mit der Aufschrift “Taxi” auf dem Dach des Autos gekennzeichnet.

Der Fahrtpreis ist ziemlich hoch und wird auf dem Taxometer aufgezeigt. Auf den Tarif werden sehr oft weitere Zuschlägen aufgeschlagen, z. B. für den Transport von Gepäck, von Haustieren, für Fahrten am Feiertagen und während der Nacht oder für Fahrten außerhalb der Stadtgrenze wie etwa von und zum Flughafen. Nur wenige Taxifahrer können Kreditkarten akzeptieren. In einigen Städten ist es üblich, den Endpreis abzurunden, doch normalerweise ist es üblich, Trinkgeld zu hinterlassen.

Wenn nötig stellen die Fahrer von zugelassenen Taxis den Fahrgästen eine Quittung für den gezahlten Beitrag aus. Man muss sehr aufmerksam sein und nicht zugelassene Taxis vermeiden, die sehr oft auf ihre Kunden am Ausgang von Flughafen und Bahnhöfen warten.

Fahrrad:

Obwohl viele Städte Italiens unter sehr starken Problemen aufgrund des starken Verkehrs leiden, verfügt die Mehrheit über keine geeigneten Radfahrwege. Allerdings lohnt es sich zumindest in den kleinen Städten, den Kauf eines neuen oder eines gebrauchten Fahrrades in Erwägung zu ziehen.

Italiener fahren nicht sehr gerne mit dem Fahrrad durch die großen Städte, aber dennoch ist Radfahren eine der beliebtesten Sportarten des Landes. An Wochenenden mit Schönwetter begegnet man auf Landstraßen vielen Radfahrern